Papa,
wie sehr du mir fehlst… das ist kaum in Worte zu fassen. An vielen Tagen trifft mich die Erinnerung an das was passiert ist eiskalt.
So sehr haben wir gehofft, dass du es schaffst und doch war da immer die Angst.
Angst davor du wärst mit deinem Dickkopf unzufrieden, wenn du aufwachst, siehst was passiert ist und du nicht einfach machen kannst wonach dir der Sinn steht.. und eine so entsetzliche Angst davor, dass du nicht mehr aufwachst…
Es ist mir manchmal unbegreiflich, dass es dich nicht mehr gibt.
So oft wollte ich dich unbedacht anrufen, um mit dir zusammen zu lachen und um dir zu erzählen, was gerade so los ist.. nur um zu merken, dass das nicht mehr geht.
Ich bin so froh, dass ich dir gesagt habe, dass du die weltbesten Umarmungen gibst, bevor du gegangen bist und ich deine Hand noch einmal halten konnte.
Ich hab dich lieb,
dein Kaddele